01 — Das Problem
Offene Senior-Sales-Rollen scheitern selten am Kandidatenmangel.
Sie scheitern daran, dass niemand im Prozess die Rolle fachlich prüft. Gesucht wird nach Stichworten im Lebenslauf: Branche, Titel, Jahre, Umsatzangabe. Ob jemand einen Zyklus von der Kaltakquise bis zum Abschluss allein getragen oder in einem funktionierenden Team mitgelaufen ist, steht dort nicht.
Am Ende liegen Profile auf dem Tisch, die formal passen. Die eigentliche Bewertung, ob jemand verkaufen kann, findet erst im Bewerbungsgespräch statt — und kostet dort Monate.
02 — Der Ablauf
Vier Schritte, kein Zwischenhändler.
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Briefing
Ein Gespräch über die Rolle, nicht über ein Anforderungsprofil: Vertriebszyklus, Deal-Größe, Bestand oder Neugeschäft, Berichtsweg, Vergütungsmodell und was in den ersten zwölf Monaten passieren muss.
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Direktansprache
Angesprochen wird, wer heute in einer vergleichbaren Rolle liefert — nicht, wer gerade sucht. Die Ansprache erfolgt persönlich, nicht über ein Research-Team und keine Automatisierung.
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Fachlich vorqualifizierte Shortlist
Jeder Kandidat durchläuft vorher ein Fachgespräch: Pipeline-Aufbau, Einwandbehandlung, zwei Referenzdeals im Detail. Auf die Shortlist kommt, wer das belegen kann. Drei bis fünf Profile mit schriftlicher Einschätzung, jeweils mit dem Vorbehalt dazu.
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Begleitung bis zur Unterschrift
Terminkoordination, Feedback in beide Richtungen, Gehaltsverhandlung, Gegenangebot des aktuellen Arbeitgebers. Der Prozess endet mit dem unterschriebenen Vertrag, nicht mit der Übergabe der Profile.
03 — Warum Poll & Partners
Bewertet wird von jemandem, der die Rolle selbst ausgefüllt hat.
Vertrieb, nicht Recruiting
Mehrjähriger eigener B2B-Vertrieb in SaaS und Fintech, FX und Zahlungsverkehr im DACH-Neugeschäft: volle AE-Zyklen von der Kaltakquise bis zum Abschluss auf C-Level, bei Mittelständlern, institutionellen Kunden und Investmentfonds. Daher fällt im Gespräch auf, wenn jemand einen Deal beschreibt, den er begleitet statt geführt hat.
Fester Ansprechpartner
Ihr Mandat wird vom Briefing bis zum Ergebnis von einer Person betreut – keine wechselnden Zuständigkeiten, keine Weitergabe an ein Research-Team. Sie wissen jederzeit, mit wem Sie sprechen.
DACH, deutschsprachig
Mandate in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vom Mittelstand bis zu institutionellen Kunden. Kandidatengespräche auf Deutsch, mit Leuten, die den Markt, die Kaufprozesse und die Gehaltsbänder hier kennen.
Vertraulichkeit
Mandate werden diskret behandelt. Soll eine Position besetzt werden, die formal noch besetzt ist, wird Ihr Unternehmensname in der Ansprache erst nach Ihrer Freigabe genannt. Kandidatenunterlagen gehen an niemanden außer Sie.
04 — Zur Person
Vor der Personalberatung stand der eigene Vertrieb – von einzelnen Privatkunden in der Finanzberatung bis zu Mittelständlern, institutionellen Investoren und Fondsgesellschaften im DACH-Raum.
Diese Bandbreite zeigt, wie unterschiedlich Kaufentscheidungen ablaufen und wie unterschiedlich die Fähigkeiten sind, die ein Sales-Prozess dafür verlangt. Genau dieses Gespür fehlt in den meisten Recruiting-Prozessen. Poll & Partners setzt dort an.
Ein Telefonat, zwanzig Minuten.
Rolle, Markt, realistischer Zeitrahmen und die Konditionen. Danach entscheiden Sie, ob wir anfangen.